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Eine Ein-Phasen-Schiene versorgt alle Leuchten aus einem Stromkreis und ist für den Wohnbereich meist ausreichend. Eine Drei-Phasen-Schiene führt drei getrennte Stromkreise, sodass sich Leuchtengruppen separat schalten lassen. Für größere Installationen bietet die Drei-Phasen-Variante mehr Flexibilität.
Schienen lassen sich direkt auf die Decke schrauben, mit Abhängungen als Pendel absenken oder in abgehängte Decken einbauen. Die Montageart richtet sich nach Deckenhöhe und gewünschtem Erscheinungsbild. Eine stabile Befestigung trägt das Gewicht aller Strahler zuverlässig.
Viele Systeme sind auf definierte Längen ablängbar und über Verbinder in L-, T- oder Kreuzform erweiterbar. So passt sich die Schiene an den Grundriss an. Vor dem Kauf lohnt der Blick, welche Verbinder und Längen das jeweilige System vorsieht.
Die maximale Anzahl ergibt sich aus der zulässigen Gesamtlast der Schiene und der Leistung der einzelnen Spots. Hersteller nennen dazu eine maximale Wattzahl oder Amperegrenze. Bleibt die Summe darunter, arbeitet das System sicher und ohne Überlastung.
Stromschienen nutzen herstellerspezifische Adapter, sodass nicht jeder Spot in jede Schiene passt. Innerhalb eines Systems sind die Komponenten aufeinander abgestimmt. Beim Mischen verschiedener Marken ist auf einen passenden Adapter oder ein einheitliches System zu achten.









