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Warmweißes Licht um 2700 Kelvin wirkt beruhigend und unterstützt das Zurruhekommen am Abend. Kaltweiße Töne halten eher wach und passen weniger gut in den Schlafbereich. Für abendliche Entspannung ist eine warme Lichtfarbe die bessere Wahl.
Als Grundbeleuchtung genügen im Schlafzimmer oft rund 100 Lumen pro Quadratmeter, da hier gedämpftes Licht erwünscht ist. Zum Lesen empfiehlt sich eine zusätzliche Leseleuchte am Bett. So lässt sich zwischen Grundlicht und punktuellem Licht wechseln.
Eine dimmbare Leuchte erlaubt helles Licht zum Aufräumen und gedämpftes Licht zum Entspannen. Der stufenlose Übergang schont abends die Augen und unterstützt den Tag-Nacht-Rhythmus. Wichtig ist, dass Leuchtmittel und gegebenenfalls der Dimmer dimmbar sind.
Die Leuchte sollte in ihren Proportionen zur Grundfläche und zur Deckenhöhe passen, damit sie weder erdrückt noch verloren wirkt. In niedrigen Räumen sind flache Deckenleuchten sinnvoll, in hohen Räumen dürfen Pendelleuchten mehr Volumen zeigen. Ein ausgewogenes Verhältnis wirkt harmonisch.
Zur Auswahl stehen flache Deckenaufbauleuchten, abgehängte Pendelleuchten und in abgehängten Decken einbaubare Spots. Flache Modelle eignen sich für niedrige Räume, Pendelleuchten setzen dekorative Akzente. Die Montageart richtet sich nach Deckenhöhe und vorhandenem Anschluss.








