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Der Conditioner kommt nach dem Shampoo vor allem in die Längen und Spitzen, nicht direkt auf den Ansatz. Nach kurzer Einwirkzeit wird er gründlich ausgespült, damit das Haar nicht beschwert wirkt.
Ein Conditioner glättet die Oberfläche und erleichtert das Kämmen im Alltag. Eine Haarkur wirkt intensiver und länger, weshalb sie eher ein- bis zweimal pro Woche zum Einsatz kommt.
Trockenes oder coloriertes Haar profitiert von reichhaltigen Formeln mit Ölen, Proteinen und Feuchtigkeitsspendern. Sie legen sich schützend um die Haarfaser und mindern Haarbruch.
Feines Haar profitiert von leichten Pflegespülungen, die nicht beschweren. Volumen erhaltende Formeln pflegen die Längen, ohne den Ansatz platt wirken zu lassen.
Wichtig sind Haartyp, Konsistenz und der gewünschte Pflegegrad. Wer zu schnell nachfettender Kopfhaut neigt, greift zu leichten Formeln, die sich rückstandslos ausspülen lassen.









