null
Führe dieses Gespräch mit Piqit weiter oder starte einen neuen Chat.
Für die meisten Haartypen genügen wenige Tropfen, die zwischen den Handflächen verteilt werden. Das Öl kommt vor allem in die Spitzen, damit der Ansatz nicht beschwert wirkt.
Im feuchten Haar unterstützt das Öl die Kämmbarkeit und den Hitzeschutz vor dem Föhnen. Auf trockenem Haar dient es eher dem Glanz und dem Bändigen einzelner Strähnen.
Leichte Öle wie Argan- oder Jojobaöl passen zu feinem Haar, weil sie kaum beschweren. Dickeres, krauses Haar verträgt reichhaltigere Öle wie Kokos- oder Rizinusöl.
Ein sanftes Öl kann als Kur in die Kopfhaut einmassiert werden und trockene Stellen beruhigen. Nach der Einwirkzeit sollte es gründlich ausgewaschen werden, um Rückstände zu vermeiden.
Entscheidend sind Haartyp, Ölzusammensetzung und ob das Produkt vor allem Glanz oder tiefere Pflege liefern soll. Reine Öle ohne Silikone ziehen langsamer ein, pflegen dafür nachhaltiger.









