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Häufig sind holzige, würzige, aquatische und zitrische Noten vertreten. Aquatische und zitrische Düfte wirken frisch und leicht, während holzige und würzige Kompositionen kräftiger und markanter auftreten.
Frische, zitrische Düfte kommen im Frühjahr und Sommer besonders gut zur Geltung. Für die kalte Jahreszeit eignen sich wärmere, holzige oder würzige Kompositionen, die intensiver nachklingen.
Zwei bis drei gezielte Sprühstöße auf Hals und Handgelenke reichen in der Regel aus. Weniger ist oft mehr, damit der Duft angenehm bleibt und die Umgebung nicht überlagert.
Ein Eau de Toilette hält meist einige Stunden, während ein Eau de Parfum deutlich länger auf der Haut bleibt. Die Sillage, also die Duftspur, fällt bei höherer Konzentration ebenfalls stärker aus.
Neben der bevorzugten Duftrichtung spielen Konzentration, Anlass und die eigene Hautverträglichkeit eine Rolle. Ein Duft sollte immer erst auf der Haut getestet werden, da er sich dort anders entfaltet als auf einem Papierstreifen.









