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Man unterscheidet mechanische Peelings mit feinen Körnchen und chemische Peelings mit Säuren wie AHA oder BHA. Chemische Varianten lösen abgestorbene Hautzellen sanft, während mechanische Peelings sie direkt abtragen.
Für empfindliche Haut sind milde Säurepeelings oft verträglicher als grobe Körnchen. Fettige Haut profitiert von BHA, das in die Poren wirkt, trockene Haut eher von mild feuchtigkeitsspendenden AHA.
Peelings kommen auf die gereinigte Haut, meist abends, gefolgt von einer pflegenden Feuchtigkeitscreme. Der empfindliche Augenbereich wird dabei ausgespart.
Nach einem Peeling ist die Haut lichtempfindlicher, weil die oberste Schicht erneuert wurde. Ein Lichtschutz am Tag beugt Reizungen und Pigmentflecken vor.
Wichtig sind Hauttyp, Art des Peelings und die Konzentration der Wirkstoffe. Bei aktiven Säuren empfiehlt es sich, mit einer niedrigen Anwendungshäufigkeit zu beginnen.









