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Der Sitz ruht auf einem drehbaren Untergestell, sodass sich der Sessel um die eigene Achse bewegen lässt. Ein Kugellager oder Drehkranz sorgt für einen leichtgängigen und leisen Lauf.
Ein Drehsessel eignet sich für Wohnzimmer, Leseecken oder Arbeitsbereiche, in denen sich die Blickrichtung häufig ändert. Durch die Drehbarkeit erreicht man Fenster, Fernseher oder Gesprächspartner ohne Umsetzen.
Eine Rückholautomatik dreht den Sitz nach dem Aufstehen von selbst in die Ausgangsposition zurück. Das sorgt für ein aufgeräumtes Bild, weil der Sessel stets gleich ausgerichtet steht.
Verbreitet sind Webstoffe, Mikrofaser, Cord sowie Leder und Kunstleder. Die Wahl richtet sich nach Optik, Pflegeaufwand und Beanspruchung im jeweiligen Raum.
Neben der eigenen Grundfläche sollte rundherum Platz zum Drehen eingeplant werden. Ein freier Radius verhindert, dass der Sessel beim Bewegen an Möbel oder Wände stößt.









