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Ein Wickeltisch braucht erhöhte Seitenränder als Abrollschutz und einen stabilen, kippsicheren Stand. Verrundete Kanten und schadstoffgeprüfte Oberflächen erhöhen die Sicherheit für das Kind.
Die Wickelfläche sollte etwa auf Hüfthöhe der wickelnden Person liegen, damit der Rücken nicht dauerhaft gebeugt wird. Eine Höhe von rund 90 bis 100 Zentimetern gilt für viele Erwachsene als angenehm.
Offene Fächer, Schubladen oder eine Kombination mit einer Kommode nehmen Windeln, Pflegeartikel und Kleidung griffbereit auf. So bleibt während des Wickelns alles in Reichweite.
Die Auflage sollte passgenau auf die Wickelfläche abgestimmt sein und einen weichen, abwaschbaren Bezug haben. Erhöhte Ränder an der Auflage bieten zusätzlichen Halt für das Baby.
Viele Modelle sind so gestaltet, dass sich der Aufsatz abnehmen lässt und eine Kommode übrig bleibt. Diese lässt sich später als Sideboard oder Stauraummöbel im Kinderzimmer weiternutzen.









