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Mikrofaser gilt als besonders pflegeleicht: Sie ist dicht gewebt, schmutzabweisend und lässt sich meist mit einem feuchten Tuch und milder Seife reinigen. Leder ist ebenfalls sehr pflegeleicht – ein gelegentliches Abwischen und ein- bis zweimal im Jahr ein Lederpflegemittel genügen. Direkte Sonne und Heizungsnähe solltest du dabei vermeiden.
Klassische Webstoffe sind am wohnlichsten, aber empfindlicher gegenüber Flecken. Achte auf die Scheuertouren (ab etwa 30.000 gilt als strapazierfähig) und darauf, ob die Bezüge abnehmbar und waschbar sind. Praktisch sind Bezüge mit schmutzabweisender Ausrüstung (oft als „easy clean“ oder „Aquaclean“ bezeichnet), bei denen sich viele Flecken schon mit Wasser lösen.
Robuste, dicht gewebte Stoffe mit Fleckschutz („easy clean") sowie Mikrofaser sind hier ideal, weil sie Kratzer, Krümel und feuchte Wischtücher gut wegstecken. Besonders praktisch sind abnehmbare, waschbare Bezüge. Empfindliches Anilinleder und helle, offenporige Naturstoffe sind dagegen anfälliger für Flecken und Krallenspuren.
Frische Flecken sofort mit einem sauberen Tuch abtupfen statt reiben, damit sie nicht einziehen. Bei Stoff hilft lauwarmes Wasser mit etwas Feinwaschmittel, bei Leder ein leicht feuchtes Tuch und anschließend Lederpflege. Prüfe vor jeder Behandlung das Pflegeetikett und teste an einer verdeckten Stelle.
Glattleder ist erstaunlich unkompliziert: Staub regelmäßig abwischen und ein- bis zweimal im Jahr mit einem Pflegemittel behandeln, damit es geschmeidig bleibt. Vermeide direkte Sonne und Heizungsnähe, weil das Leder sonst austrocknet und spröde wird. Für die Langlebigkeit ist das die wichtigste Regel.









