null
Führe dieses Gespräch mit Piqit weiter oder starte einen neuen Chat.
Miss die Stellfläche genau aus, inklusive Höhe bis zur Decke und Abständen zu Fenstern, Heizungen und Türen. Drehtüren brauchen Platz zum Aufschwingen, während Schiebetüren ideal für enge Räume sind, weil sie keinen zusätzlichen Raum beanspruchen. Spiegeltüren sparen einen separaten Spiegel und lassen den Raum größer wirken.
Überlege, wie du deine Kleidung aufbewahrst: viel Hängefläche für Kleider und Anzüge oder eher Einlegeböden und Schubladen für Gefaltetes. Eine gute Inneneinteilung mit Kleiderstangen, verstellbaren Böden und Fächern macht den Alltag angenehmer, bei niedrigen Räumen helfen Kleiderlifte. Achte auf stabile Rückwände, hochwertige Scharniere und gedämpfte Schienen.
Als Richtwert gilt etwa 1 bis 1,20 m Schrankbreite pro Person, für umfangreiche Garderoben entsprechend mehr. Wichtiger als die reine Breite ist die sinnvolle Aufteilung in Hänge- und Legebereiche. Plane lieber etwas großzügiger, damit auch saisonale Kleidung Platz findet.
Miss die Deckenhöhe genau und plane etwas Luft zum Aufstellen ein. Bei Dachschrägen sind Schränke nach Maß oder niedrige Modelle mit Aufsatz sinnvoll, damit kein Raum verschenkt wird. Schiebetüren sind hier praktisch, weil sie keine Öffnungsfläche im Raum benötigen.
Für hängende Kleidung sind etwa 60 cm Tiefe ideal, damit die Bügel quer passen und nichts knickt. Flachere Schränke ab etwa 40 cm eignen sich für Regalfächer oder Längsbügelstangen. Denke bei der Planung auch an die Standtiefe der geöffneten Türen oder Auszüge.









