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Zur Auswahl stehen Daune und Feder, Kunstfaser sowie Schaumstoffe wie Visco oder Latex. Daunen sind weich und anschmiegsam, Schaumkerne geben eine festere und formstabile Stütze.
In Deutschland ist das Format 80 x 80 cm verbreitet, während 40 x 80 cm den Kopf gezielter stützt und die Schultern frei lässt. Die kleinere Größe gilt als rückenfreundlicher.
Seitenschläfer brauchen ein höheres und festeres Kissen, um den Abstand zur Schulter auszugleichen. Rückenschläfer kommen mit einer mittleren Höhe aus, Bauchschläfer bevorzugen ein flaches Kissen.
Ein Nackenstützkissen hat eine ergonomische Form mit Wölbung und entlastet die Halswirbelsäule. Es eignet sich besonders bei Verspannungen oder wenn die Wirbelsäule gerade liegen soll.
Viele Kissen mit Faserfüllung lassen sich bei 60 Grad waschen und sollten mehrmals im Jahr gereinigt werden. Bei Naturfüllungen und Schaumkernen ist das Pflegeetikett entscheidend, da nicht alle maschinenwaschbar sind.








