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Ein Ösenvorhang hat am oberen Rand runde Metall- oder Kunststoffösen, durch die man eine Gardinenstange zieht. So gleitet er leicht und bildet einen gleichmäßigen Faltenwurf.
Ein Ösenvorhang braucht eine runde Gardinenstange, deren Durchmesser kleiner als die Öse ist. Üblich sind Stangendurchmesser von etwa 16 bis 28 mm.
Ein Ösenvorhang fällt in regelmäßigen, weichen Wellen, weil die Ösen den Stoff gleichmäßig raffen. Für einen vollen Wurf wählt man die Vorhangbreite etwa doppelt so breit wie das Fenster.
Ein Ösenvorhang gibt es transparent aus Voile oder blickdicht aus dichteren Geweben. Die Materialwahl richtet sich danach, ob der Vorhang dekorieren oder abschirmen soll.
Ein Ösenvorhang lässt sich meist bei 30 bis 40 Grad schonend waschen, am besten mit geschlossenen Ösen. Das Pflegeetikett gibt den Rahmen vor.









