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Eine Kratzmatte lässt sich flach auf den Boden legen, an die Wand oder Tür hängen oder an gefährdeten Möbelkanten befestigen. So kann sie genau dort eingesetzt werden, wo die Katze bevorzugt kratzt.
Häufig kommen Sisal, Kokosfaser oder feste Wellpappe zum Einsatz. Sisal und Kokos sind besonders strapazierfähig, Pappe ist günstig und wird von vielen Katzen gern angenommen.
Sie lenkt das natürliche Kratzverhalten auf eine erlaubte Fläche um. An Sofaecken oder Türrahmen angebracht, bietet sie eine attraktive Alternative zum Polster und schont so die Einrichtung.
Die Matte sollte lang und breit genug sein, dass sich die Katze beim Kratzen strecken kann. Für Wandmontage ist eine ausreichende Höhe wichtig, damit auch aufrechtes Kratzen möglich ist.
Je nach Modell helfen Klettbänder, Schrauben, Ösen zum Aufhängen oder eine rutschhemmende Unterseite. Eine fest sitzende Matte gibt der Katze Halt und verrutscht beim Kratzen nicht.









