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Scheue oder leicht gestresste Katzen schätzen den geschützten, halbdunklen Innenraum einer Höhle. Auch Tiere, die zum Schlafen ungestört sein wollen, ziehen sich gern in einen geschlossenen Unterschlupf zurück.
Häufig kommen Filz, Wolle, Plüsch oder feste Pappe zum Einsatz. Filz und Wolle sind formstabil und wärmend, Plüsch ist besonders weich, und Pappmodelle sind leicht sowie gut zum Kratzen geeignet.
Die Höhle sollte eng genug sein, um Geborgenheit zu geben, aber groß genug, dass sich die Katze darin umdrehen kann. Ein Eingang in passender Höhe erleichtert das Hinein- und Hinausschlüpfen.
Filzhöhlen werden abgesaugt oder vorsichtig von Hand gewaschen, sofern die Pflegehinweise das erlauben. Modelle mit herausnehmbarem Kissen erleichtern die Reinigung, weil sich der Innenteil separat säubern lässt.
Ein ruhiger, zugfreier Platz abseits von Trubel wird am besten angenommen, gern etwas erhöht. So kann die Katze ungestört ruhen und das Geschehen aus sicherer Distanz beobachten.









