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Es kommt weitgehend ohne Pflege aus; belegte Brutröhren sollte man bis zum Schlupf der Tiere unberührt lassen. Morsche oder verschimmelte Füllungen lassen sich nach der Saison einzeln austauschen.
Etwa in Augenhöhe oder höher, mindestens einen halben Meter über dem Boden, stabil und ohne zu pendeln, damit die Brut ungestört bleibt.
Am besten schon im zeitigen Frühjahr, damit Wildbienen es zur Eiablage finden. Aufgehängt bleiben darf es ganzjährig, auch als Winterquartier.
Mit Hartholz mit sauber gebohrten Löchern, hohlen Pflanzenstängeln, Schilf und Bambus. Scharfe Kanten und ausgefranste Bohrungen besser vermeiden, sie verletzen die Tiere.
Vor allem Wildbienen wie die Mauerbiene, dazu Florfliegen und Marienkäfer. Welche Bewohner einziehen, hängt von den verwendeten Füllmaterialien ab.









