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Für einen kleinen Garten reichen oft 200 bis 400 Liter, für größere Mengen darf es mehr sein. Genug Volumen sorgt dafür, dass im Inneren ausreichend Wärme für die Verrottung entsteht.
Obst- und Gemüsereste, Kaffeesatz, Laub und Rasenschnitt sind ideal. Gekochtes, Fleisch, Käse und kranke Pflanzen gehören nicht hinein.
Geschlossene, gedämmte Wände speichern die Wärme, dadurch verrottet das Material schneller und auch in der kühlen Jahreszeit. Praktisch für kleine Gärten.
Feuchte Küchenabfälle mit trockenem Laub oder Häckselgut abdecken, regelmäßig auflockern und nicht zu nass halten, dann fault nichts.
Nach etwa sechs bis zwölf Monaten ist reife, krümelige und nach Walderde duftende Komposterde entstanden, die sich im Beet einarbeiten lässt.









