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Je nach Modell reinigt ein Poolroboter nur den Boden oder zusätzlich die Wände und die Wasserlinie. Einfache Geräte konzentrieren sich auf die Bodenfläche, während höherwertige Roboter das gesamte Becken abfahren. Vor dem Kauf lohnt sich ein Blick auf die abgedeckten Reinigungszonen.
Poolroboter werden für unterschiedliche Beckenlängen angeboten, vom kleinen Aufstellpool bis zum großen Schwimmbecken. Entscheidend sind die maximale Beckenlänge und die Kabellänge des Geräts. Für sehr große Pools sind Modelle mit stärkerem Antrieb sinnvoll.
Der aufgesaugte Schmutz sammelt sich in einem Filterkorb oder Filterbeutel im Gerät. Dieser lässt sich meist entnehmen und unter fließendem Wasser ausspülen. Eine regelmäßige Reinigung erhält die Saugleistung.
Neben kabelgebundenen Geräten gibt es akkubetriebene Poolroboter, die ohne Stromkabel im Wasser arbeiten. Sie bieten mehr Bewegungsfreiheit, sind aber in der Laufzeit durch die Akkukapazität begrenzt. Kabelmodelle eignen sich für längere Reinigungszyklen.
Ein Reinigungsdurchlauf dauert je nach Programm und Beckengröße meist zwischen einer und mehreren Stunden. Viele Geräte bieten verschiedene Programme für Boden oder das komplette Becken. Nach dem Zyklus schaltet der Roboter selbstständig ab.









