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Eine Gartenpumpe fördert Wasser aus Zisterne, Brunnen oder Regentonne zur Bewässerung von Beeten und Rasen. Sie versorgt Regner, Tropfschläuche und Gartenschläuche mit ausreichend Druck.
Für einen normalen Hausgarten reicht eine Gartenpumpe mit etwa 3000 bis 4000 Litern pro Stunde. Wer mehrere Regner gleichzeitig betreibt, sollte zu einem leistungsstärkeren Modell greifen.
Eine Gartenpumpe schaltet sich manuell ein und eignet sich für gelegentliches Bewässern. Ein Hauswasserwerk besitzt einen Druckkessel und schaltet automatisch, ideal für häufige Wasserentnahme.
Selbstansaugende Gartenpumpen erreichen meist eine Saughöhe von rund sieben bis acht Metern. Für tiefere Brunnen ist eine Tiefbrunnenpumpe besser geeignet.
Eine Gartenpumpe sollte vor dem ersten Frost entleert und frostfrei eingelagert werden. Restwasser im Gehäuse kann sonst gefrieren und die Pumpe beschädigen.









