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Der größte Effekt entsteht, wenn du einen Spiegel gegenüber oder seitlich von einem Fenster platzierst: Er reflektiert das Tageslicht und macht den Raum heller und weiter. In kleinen oder schmalen Räumen wie Fluren lässt ein großer Spiegel den Bereich sofort großzügiger wirken. Vermeide es, Spiegel gegenüber unruhiger oder unschöner Bereiche zu hängen, da sie diese verdoppeln.
Über einer Kommode, einem Sideboard oder Sofa sollte der Spiegel etwa zwei Drittel der Möbelbreite einnehmen. Zum Betrachten hängt er idealerweise auf Augenhöhe. Runde Spiegel setzen weiche Akzente, markante Rahmen werden zum Kunstobjekt. Achte auf eine sichere Befestigung und bei hohen Standspiegeln auf eine Wandsicherung gegen Kippen.
Ein großer Spiegel gegenüber oder seitlich eines Fensters reflektiert Tageslicht und lässt den Raum heller und weiter erscheinen. Boden- oder wandhohe Modelle strecken kleine Räume optisch. Achte darauf, dass sich darin etwas Schönes spiegelt – nicht die unaufgeräumte Ecke.
Runde und organisch geformte Spiegel wirken weich und modern und brechen strenge Linien auf. Eckige Spiegel mit klarem Rahmen passen zu geradlinigen, klassischen Einrichtungen. Ein Spiegel mit auffälligem Rahmen wird zum Blickfang, ein rahmenloser ordnet sich dezent unter.
Wähle Dübel und Haken passend zum Spiegelgewicht und zur Wandart (Beton, Ziegel oder Rigips). Große, schwere Spiegel gehören sicher verschraubt, idealerweise an mehreren Punkten. Lehnst du einen Standspiegel an, sichere ihn mit einem Kippschutz – besonders wichtig in Haushalten mit Kindern.









