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Die porösen Stäbchen stehen in einem Fläschchen mit Duftöl und saugen die Flüssigkeit nach oben. An der Luft verdunstet das Öl und gibt den Duft kontinuierlich in den Raum ab. Der Vorgang läuft passiv, also ohne Flamme, Hitze oder Strom.
Je nach Flaschengröße und Anzahl der Stäbchen reicht eine Füllung meist mehrere Wochen bis Monate. Wärme und Luftbewegung beschleunigen die Verdunstung und verkürzen die Dauer. Nachfüllbare Modelle lassen sich mit passendem Öl wieder auffrischen.
Mehr eingesteckte Stäbchen bedeuten mehr Duft, weniger Stäbchen dämpfen die Intensität. Gelegentliches Wenden der Stäbchen frischt den Duft auf. So lässt sich die Stärke ohne Technik an den Raum anpassen.
Ideal ist ein Platz mit leichter Luftbewegung, etwa im Eingangsbereich oder im Bad, jedoch nicht in direkter Sonne oder auf der Heizung. Zu viel Wärme lässt das Öl zu schnell verdunsten. Eine stabile Ablage schützt zudem vor dem Umkippen.
Da keine offene Flamme brennt, entfällt die Brandgefahr, was besonders in Haushalten mit Kindern oder Haustieren von Vorteil ist. Der Diffuser arbeitet geräuschlos und ohne Strom. Das ausgelaufene Öl sollte dennoch außerhalb der Reichweite von Kindern stehen.









