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Verbreitet sind Phasenanschnitt-Dimmer für konventionelle Lasten und Phasenabschnitt-Dimmer für elektronische Trafos und viele LED. Es gibt außerdem Universaldimmer, die sich an die angeschlossene Last anpassen. Die passende Bauart richtet sich nach dem verwendeten Leuchtmittel.
Ein LED-Leuchtmittel muss ausdrücklich als dimmbar gekennzeichnet sein, sonst flackert es oder bleibt dunkel. Auf der Verpackung des Dimmers finden sich Angaben zur unterstützten LED-Last und oft eine Kompatibilitätsliste. Passen Dimmer und LED zusammen, läuft die Regelung ruckelfrei.
Üblich sind Drehdimmer, Tastdimmer sowie berührungsempfindliche Touch-Varianten. Zusätzlich gibt es Funk- und Smart-Home-Dimmer, die sich per Fernbedienung oder App steuern lassen. Die Wahl hängt von der gewünschten Bedienung und der vorhandenen Elektroinstallation ab.
Jeder Dimmer nennt einen Leistungsbereich in Watt, innerhalb dessen er sauber arbeitet. Wird die Mindestlast unterschritten, etwa bei sehr wenigen LED, kann das Licht flackern. Über der Höchstlast droht Überhitzung, deshalb sollte die Summe der Leuchten im angegebenen Bereich liegen.
Der Austausch eines Dimmers erfolgt an spannungsführenden Leitungen und sollte bei fehlender Sachkunde einer Elektrofachkraft überlassen werden. Vor jeder Arbeit ist der Stromkreis abzuschalten und auf Spannungsfreiheit zu prüfen. So bleibt die Installation sicher und normgerecht.









