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Die Foundation wird von der Gesichtsmitte nach außen verblendet, etwa mit Pinsel, Schwämmchen oder den Fingern. Dünne Schichten wirken natürlicher als eine dicke und lassen sich bei Bedarf aufbauen.
Der Ton wird idealerweise am Kieferrand getestet und bei Tageslicht geprüft, damit er zu Gesicht und Hals passt. Der Unterton (kühl, neutral oder warm) sollte zur eigenen Haut stimmen.
Mattierende Foundations helfen bei öliger Haut, die zu Glanz neigt. Feuchtigkeitsspendende oder strahlende Finishes wirken bei trockener Haut angenehmer und lassen sie frischer erscheinen.
Parfumfreie und nicht komedogene Formeln reduzieren das Risiko von Reizungen und verstopften Poren. Ein integrierter Lichtschutzfaktor kann als zusätzlicher Tagesschutz praktisch sein.
Neben Farbton und Finish zählen Deckkraft und Haltbarkeit über den Tag. Wer wenig Aufwand möchte, wählt eine leichte Deckkraft, für Anlässe darf sie höher und langhaftend sein.









