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Die passende Leistung richtet sich nach Raumgröße und Dämmung. Als grobe Orientierung gilt etwa 1 Kilowatt je 10 Quadratmeter bei gut gedämmten Räumen, ein zu großer Ofen heizt schnell über.
Die meisten Kaminöfen sind für trockenes Scheitholz ausgelegt, viele auch für Holzbriketts. Das Holz sollte ausreichend lange getrocknet sein, das sorgt für saubere Verbrennung und weniger Ruß.
Der Ofen wird über ein Ofenrohr mit dem Schornstein verbunden. Vor der Inbetriebnahme muss der Schornsteinfeger den Anschluss prüfen und abnehmen, das ist gesetzlich vorgeschrieben.
Zu brennbaren Wänden und Möbeln sind die in der Anleitung genannten Sicherheitsabstände einzuhalten. Auf brennbarem Boden ist eine Funkenschutzplatte aus Glas oder Stahl vor dem Ofen Pflicht.
Ein Kaminofen verbrennt Scheitholz und steht oft im Wohnraum. Ein Werkstattofen ist robuster und für Nebenräume gedacht. Ein Pelletofen nutzt Holzpellets und lässt sich automatisch beschicken.









