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Ein stabiler Rahmen mit festem Stand, abgerundeten Kanten und gleichmäßigen Streben schützt das Kind zuverlässig. Wichtig sind Abstände zwischen den Sprossen, die keine Fangstellen für Köpfchen oder Finger bilden.
Holz wirkt robust und langlebig, Modelle aus Kunststoff oder mit Netzwänden sind leichter und oft faltbar. Schadstoffarme, speichelfeste Oberflächen sind besonders wichtig, weil Kleinkinder gern an Kanten knabbern.
Rechteckige Gitter bieten viel Spielfläche, sechseckige Modelle passen gut in Ecken. Vor dem Kauf lohnt sich das Ausmessen von Stellplatz und Türbreiten, damit das Gitter auch umgestellt werden kann.
Bei Neugeborenen liegt der Boden hoch, damit das Hochheben rückenschonend gelingt. Sobald das Kind sitzt oder steht, wird die Fläche tiefergesetzt, damit es nicht herausklettern kann.
Abwischbare Einlagen und waschbare Stoffteile erleichtern die Pflege bei kleinen Missgeschicken. Faltbare Modelle sparen Platz und lassen sich für Besuche oder den Urlaub mitnehmen.









