Toniebox und Tonies: 8 Favoriten für die Hörspielzeit
Box, Hörfigur, Kreativ-Tonie, Tonieplay: ich sortiere kurz, was zusammengehört, und zeige acht Sachen, mit denen Kinder ihr Hörspiel selbst starten.
Von der Piqit-Redaktion
Veröffentlicht am 28. August 2026
Mit KI erstelltes Bild. Das Motiv ist generiert und zeigt keine reale Szene.Es wird um fünf dunkel, draußen ist es nass, und im Kinderzimmer soll etwas passieren, das nicht auf einem Bildschirm stattfindet. Genau dafür ist die Toniebox gebaut: Figur oben aufstellen, Hörspiel läuft, und zwar von einem Kind bedient, das noch nicht lesen kann.
Verwirrend ist nur das Sortiment drumherum. Hörfigur, Kreativ-Tonie, Clever Tonie, My First Tonies, Nachtlicht-Tonie, Tonieplay: das klingt nach fünf verschiedenen Produkten, und im Grunde ist es eine Box und vier Sorten Figuren. Deshalb erst die Ordnung, dann meine acht Favoriten.
Erst die Ordnung: eine Box, vier Sorten Figuren
Die Box. Die Toniebox 2 ist die aktuelle Generation: ein weich gepolsterter Würfel, der über USB-C geladen wird und ein Hörspiel startet, sobald eine Figur oben aufgestellt wird. Die Starter Sets bestehen aus Box, Ladestation und einer ersten Figur. Einzeln gekauft wird sie selten, weil das Set kaum mehr kostet.
Hörfiguren. Handbemalte Figuren mit Chip, jede trägt genau ein Hörspiel oder Album. Sie sind die eigentliche Bibliothek, und sie wächst über Jahre.
Kreativ-Tonie. Eine leere Figur zum Selbstbespielen: eigene Aufnahmen oder vorhandene Audiodateien. Das ist die günstigste Erweiterung und die persönlichste, weil auch Oma darauf vorlesen kann.
Clever Tonies. Wissensreihen statt Geschichten, etwa Frag doch mal die Maus oder Große Experten. Interessant ab dem Alter, in dem Kinder Fragen stellen, die man selbst nicht beantworten kann.
My First Tonies. Für Kinder ab zwölf Monaten: leichtere, weiche Figuren, oft als Dreier-Set.
Nachtlicht-Tonies. Hörfigur plus Lichtfunktion, gedacht für die letzten Minuten vor dem Einschlafen.
Tonieplay. Spiele, bei denen die Box die Spielleitung übernimmt und vorliest, was zu tun ist. Bildschirmfrei, aber mit Ansage.
Ein Punkt, der oft erst später auffällt: Hörspiele laufen bei Kindern gern laut und stundenlang. Kopfhörer mit Lautstärkebegrenzung gehören deshalb aus meiner Sicht zur Grundausstattung, nicht ins Zubehörregal.
